17) | Umgang mit dem "Scout" unter Wasser |
| Sie werden sehr schnell bemerken, welche
Körperhaltung Ihnen beim Gebrauch Ihres "Scout" an besten liegt. |
| Achten Sie jedoch darauf, daß Sie den "Scout" so ausrichten,
daß der vom Propellerantrieb austretende Wasserstrahl nicht auf Ihren
Körper trifft. Dies vermindert den Vortrieb vehement. |
| Je geringer Ihr Frontalwiderstand ist, desto effizienter gehen Sie mit
der verfügbaren Akkukapazität um. D.h. nur mit einer Badehose bekleidet,
werden Sie eine weitere Wegstrecke zurücklegen können, als mit kompletter
Tauchausrüstung. |
| Ein angelegtes Zuggeschirr entlastet Ihre Arme und verringert Ihren
Luftverbrauch. |
| Der "Scout" läßt sich sehr leicht manövrieren.
Drehen Sie einfach den "Scout" in die gewünschte Richtung oder
steuern Sie mit Ihren Flossen, indem Sie die kurveninnere Flosse etwas anwinkeln
und damit "bremsen". Je stärker Sie die Flosse anstellen, je enger
wird der Kurvenradius. |
| Bei Tiefenänderungen beachten Sie die maximal zulässige
Auf.- bzw. Abstiegsgeschwindigkeit. |
| Der "Scout" hat von Haus aus etwas Auftrieb. Die
Auftriebskraft beträgt ca. 10N bis 20N (1Kg*9.81m/sek²=9.81N) |
| Dadurch wird es dem Benutzer ermöglicht, den "Scout" an
die eigenen Ansprüche durch Verwendung von Tariergewichten anzupassen. |
| Je nach gewohnter Körperhaltung kann man den "Scout"
durch die Platzierung der Tariergewichte trimmen. Wenn der "Scout" beim
Betrieb z.B. dazu neigt, die Nase zu heben, platzieren Sie das oder die
Tariergewichte im vorderen Teil der Nase. |
| Bei der Verwendung von elektisch leitfähigen Materialien als Tariergewichte
ist für ausreichende Isolation zu sorgen, damit es an den Anschlüssen
des Akkupacks nicht zum Kurzschluß kommen kann. |
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| Die Tariergewichte müssen in ihrer Position fixiert werden, um ein
Verrutschen während des Betriebes zu verhindern. |
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