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Umgang mit dem "Scout" unter Wasser

Sie werden sehr schnell bemerken, welche Körperhaltung Ihnen beim Gebrauch Ihres "Scout" an besten liegt.
Achten Sie jedoch darauf, daß Sie den "Scout" so ausrichten, daß der vom Propellerantrieb austretende Wasserstrahl nicht auf Ihren Körper trifft. Dies vermindert den Vortrieb vehement.
Je geringer Ihr Frontalwiderstand ist, desto effizienter gehen Sie mit der verfügbaren Akkukapazität um. D.h. nur mit einer Badehose bekleidet, werden Sie eine weitere Wegstrecke zurücklegen können, als mit kompletter Tauchausrüstung.
Ein angelegtes Zuggeschirr entlastet Ihre Arme und verringert Ihren Luftverbrauch.
Der "Scout" läßt sich sehr leicht manövrieren. Drehen Sie einfach den "Scout" in die gewünschte Richtung oder steuern Sie mit Ihren Flossen, indem Sie die kurveninnere Flosse etwas anwinkeln und damit "bremsen". Je stärker Sie die Flosse anstellen, je enger wird der Kurvenradius.
Bei Tiefenänderungen beachten Sie die maximal zulässige Auf.- bzw. Abstiegsgeschwindigkeit.
Der "Scout" hat von Haus aus etwas Auftrieb. Die Auftriebskraft beträgt ca. 10N bis 20N (1Kg*9.81m/sek²=9.81N)
Dadurch wird es dem Benutzer ermöglicht, den "Scout" an die eigenen Ansprüche durch Verwendung von Tariergewichten anzupassen.
Je nach gewohnter Körperhaltung kann man den "Scout" durch die Platzierung der Tariergewichte trimmen. Wenn der "Scout" beim Betrieb z.B. dazu neigt, die Nase zu heben, platzieren Sie das oder die Tariergewichte im vorderen Teil der Nase.
Bei der Verwendung von elektisch leitfähigen Materialien als Tariergewichte ist für ausreichende Isolation zu sorgen, damit es an den Anschlüssen des Akkupacks nicht zum Kurzschluß kommen kann.
Die Tariergewichte müssen in ihrer Position fixiert werden, um ein Verrutschen während des Betriebes zu verhindern.

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